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Harlekin-Pudel gegen Hacker: Cybersicherheit auf vier Pfoten

poodle  | © Image by chili71 from Pixabay

Hunde erschnüffeln nicht nur Viren auf Menschen, sondern auch Malware in Netzwerken. Besonders Harlekin-Pudel überzeugen. Die Zukunft der Cybersicherheit? Hunde, die zurückbeissen!

Hunde erkennen Viren

Hunde erkennen Tumore und Coronaviren am Geruch. Sie können ausserdem Datenträger wie Handys, Festplatten und USB-Sticks erschnüffeln. Wir sind einen Schritt weiter gegangen und haben verschiedene Hunderassen darauf getestet, ob sie Viren auf Servern und in Netzwerken riechen können.

Zwergpudel schneiden am besten ab

Am besten haben Zwergpudel, genauer gesagt Harlekin-Pudel, abgeschnitten: Sie erkennen Malware aus einer Entfernung von 50 Zentimetern und sie lassen sich dank ihres geringen Gewichts auch auf die obersten Höheneinheiten eines Racks heben, so dass ihnen nichts entgeht.

Tonart zeigt die Malware

Sobald sie eine Malware erkennen, geben sie Laut. Es ist uns bereits gelungen, sie darauf zu trainieren, bei Trojanern in C-Dur und bei DDoS-Paketen in D-Dur zu bellen. Wir sind überzeugt, dass sie mit nur ein wenig mehr Übung auch Ransomware, Spyware, Adware, Backdoors, APTs und jede andere Art von Malware korrekt verbellen werden!

Antiviren-Hunde die zurückbeissen

Für den Moment drehen unsere Hundeführer täglich ihre Runden durch unsere Rechenzentren, damit wir sicher sein können, Malware frühzeitig zu erkennen. Für die Zukunft sind Meet & Greets mit den Schäferhunden der Wachmannschaft geplant. Wer weiss: Vielleicht können wir bald über Antiviren-Hunde berichten, die zurückbeissen?

Weiterführend:

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